トルコの手仕事雑貨店★イスタンブルカフェは、オヤアクセサリーや平織りのラグ・キリムやトルコ雑貨を厳選し、2001年からご紹介しております。

Testament Muster formulierungen

Die Beziehung zwischen dem Alten Und dem Neuen Testament wurde verschiedentlich beschrieben, da sie einem Muster der Uneinigkeit/Diskontinuität oder Einheitskontinuität folgt (Hasel 1978; Baker 1991). Es wurden auch verschiedene Vermittlungsansätze vorgeschlagen, die versuchen, Elemente der Kontinuität und Diskontinuität in Einklang zu bringen. Uneinigkeit/Diskontinuität wird in extremer Form vom Ketzer Marcion des zweiten Jahrhunderts befürwortet, der die beiden Testamente vollständig distanzierte und das Alte Testament in seiner Gesamtheit (sowie Teile des Neuen Testaments) aufgrund dessen ablehnte, was er als seine minderwertige Darstellung Gottes empfand. Andere, in jüngerer Zeit, obwohl weniger radikal, haben dennoch die Überlegenheit des Neuen Testaments behauptet und gleichzeitig die Bedeutung des Alten Testaments minimiert. Laut Bultmann (zitiert in Hasel 1978: 175) stellt das Alte Testament das “Versagen der Geschichte” dar; “Die Geschichte Israels ist keine Geschichte der Offenbarung”; und das Alte Testament ist nichts anderes als “die Voraussetzung des Neuen”. Auf der anderen Seite des Spektrums haben einige das Neue Testament unterschätzt und die Bedeutung des Alten Testaments überbewertet. Der reformierte Gelehrte Vischer zum Beispiel behauptet, das Alte Testament sei so christologisch, dass die Biographie Jesu aus seinen Daten rekonstruiert werden könne. Beide Extreme sind jedoch von zweifelhaftem Wert. Diejenigen, die ein Muster der Einheit/Kontinuität erkennen, stellen fest, dass “das Alte Testament ständig auf etwas jenseits von sich selbst hinausblickt”, während “das Neue Testament ständig auf das Alte zurückblickt” (Rowley 1953: 95). Gelehrte, die diesen Ansatz befürworten, betrachten die Beziehung zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament als wechselseitig. Während das Alte Testament ohne das Neue Testament nicht vollständig verstanden werden kann, würde das Neue Testament ohne das Alte Testament seine richtige Grundlage vermissen. Die Kontinuität lässt sich in die folgenden Richtungen zurückverfolgen (Hasel 1978: 186-96): a) Heilsgeschichte: Die Geschichte des Volkes Gottes umfasst sowohl die Geschichte Israels als auch die Geschichte der Kirche des Neuen Testaments; (b) Schrift: Die Verfasser des Neuen Testaments zitieren, anspielen oder wiederholen alttestamentliche Schriftstellen unter Verwendung von markanten hermeneutischen Axiomen und Aneignungstechniken (Moo 1983: 384–87); Longenecker 1999); c) Terminologie: Jesus und die Verfasser des Neuen Testaments greifen häufig auf die Sprache des Alten Testaments; die Erforschung der Bedeutung der theologischen Begriffe des Neuen Testaments erfordert eine Untersuchung ihres alttestamentlichen Hintergrunds; d) Themen: Über die mündliche Ebene hinaus werden das Alte Testament und das Neue Testament durch wichtige Themen wie Schöpfung, Sünde, Verheißung, Bund, Erlösung oder Messias vereint; e) Typologie (Goppelt 1982 [1939]): Das Neue Testament enthält Antitypen (eskalierte Muster) alttestamentlicher Typen, seien es Ereignisse (der Exodus), Charaktere (Elijah) oder Institutionen (das Opfersystem); f) Verheißungserfüllung: Das Neue Testament dokumentiert die Erfüllung unzähliger alttestamentlicher Verheißungen in und durch den Herrn Jesus Christus (z. B.

die “Erfüllungszitate” der Mattheaner und Johanniner; siehe unten); und (g) Perspektive: Sowohl das Alte Als auch das Neue Testament freuen sich auf eine eschatologische Versinnung der erlösenden Absichten Gottes. Wir sehen auch, dass sich das Muster in den frühesten christlichen Buchstaben fortsetzt. In dem Brief der christlichen Ältesten in Rom an die Kirche in Korinth, den sie in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts schrieben, heißt es: 1. Allgemeine Muster der Auslegung der alttestamentlichen-neuen Testament-Beziehung Nein, dieses Muster macht nur im Kontext der klaren, biblischen Lehre Sinn, dass der einzige Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist existiert. Dieser wundersame, dreipersönliche Gott steht im Mittelpunkt des christlichen Glaubens und sollte das Zentrum des christlichen Lebens sein. Während diese Muster der Einheit/Kontinuität unbestreitbar sind, sollte die Einheit nicht als Einheitlichkeit missverstanden werden und das biblische Zeugnis sollte in einem Rahmen betrachtet werden, der Entwicklung und Vielfalt ermöglicht (Köstenberger 2002a: 144–58) und sogar Diskontinuität (wenn auch nicht Uneinigkeit), richtig verstanden.

コメントはまだありません

No comments yet.

RSS feed for comments on this post. TrackBack URL

Sorry, the comment form is closed at this time.